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Die drei Wege im Vergleich

Haus verkaufen ohne Makler — die drei Wege, nüchtern verglichen

„Ohne Makler verkaufen" heißt: Sie sparen die Provision — und übernehmen dafür Arbeit und Risiko selbst, oder Sie verkaufen direkt an einen Ankäufer. Auf dieser Seite stehen alle drei Wege nebeneinander, mit Kosten, Dauer und Risiken. Auch der Weg, der nicht zu uns führt.

Kein Maklerzwang — Pflicht ist nur der Notar Portal-Angebotspreise liegen oft 5–15 % über den echten Kaufpreisen Häufigster Deal-Killer: die Käuferfinanzierung
Weg 1 · 2 · 3

Selbst vermarkten, Makler oder Direktverkauf?

Die drei Verkaufswege im Überblick — ehrlich, inklusive der Nachteile des Direktverkaufs
Privat inserierenMaklerDirektverkauf an uns
PreisMarktpreis möglich — wenn Sie richtig bepreisen und verhandelnBestpreis-Chance, minus Provisionunter Bestpreis — offengelegt und begründet
DauerMonate, plus Ihre 50–100 Stunden ArbeitMonate, ohne eigenen AufwandRückmeldung i. d. R. 48 Std., Abwicklung in Wochen
KostenInserate, Energieausweis, Ihre ZeitProvision (mehrere Prozent)keine — für Sie provisionsfrei
RisikoKäuferfinanzierung platzt, Preisfehler, RechtsfragenVermarktungsrisiko bleibt, Käufer kann abspringenFinanzierung steht vor Beurkundung, keine Nachverhandlung
Diskretionöffentlich (Portal, Nachbarn, Mieter)öffentlichkein Inserat, auf Wunsch NDA
Geeignet fürgefragte, bezugsfreie Objekte + Zeit + NervenBestpreis ohne eigenen Aufwand, kein ZeitdruckTempo, Diskretion, vermietete und schwierige Objekte

Unsere Empfehlung

Ist Ihr Objekt bezugsfrei, gepflegt und in gefragter Lage — und haben Sie Zeit? Dann holt ein guter Makler oder ein sauber gemachter Privatverkauf vermutlich mehr heraus als wir. Der Direktverkauf ist das Werkzeug für die anderen Fälle: vermietet, sanierungsbedürftig, geerbt, unter Zeitdruck — oder wenn Sie schlicht keine Lust auf Monate Vermarktung haben und den Preis dafür kennen wollen.

Wenn Sie selbst verkaufen

Die Checkliste für den Privatverkauf — auch ohne uns

Damit diese Seite ihr Versprechen hält, hier das Wichtigste für den Verkauf auf eigene Faust:

01

Preis aus Transaktionsdaten, nicht aus Portalen

Die Gutachterausschüsse veröffentlichen tatsächlich beurkundete Kaufpreise (Grundstücksmarktberichte, BORIS). Portal-Angebotspreise liegen häufig 5–15 % darüber — wer danach bepreist, inseriert monatelang und senkt dann sichtbar. Bei vermieteten Objekten zählt der Ertragswert auf die Ist-Miete.

02

Unterlagen vor dem Inserat komplett machen

Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Energieausweis (Pflicht bei der Vermarktung — Kennwerte gehören schon ins Inserat), bei Wohnungen Teilungserklärung und WEG-Protokolle, bei Vermietung die Mietverträge. Fehlende Unterlagen kosten später Wochen — genau dann, wenn der Käufer nervös wird.

03

Käuferfinanzierung hart prüfen

Der häufigste Grund für geplatzte Privatverkäufe. Vor der Reservierung eine belastbare Finanzierungsbestätigung der Bank zeigen lassen — eine „Vorab-Zusage" aus dem Online-Rechner zählt nicht. Reservieren Sie nie exklusiv ohne Nachweis.

04

Notar früh einbinden

Beurkundungspflicht gilt immer (§ 311b BGB) — der Notar erstellt den Kaufvertrag und wickelt Zahlung und Eigentumsumschreibung ab. Die Kosten trägt üblicherweise überwiegend der Käufer; die Löschung Ihrer Grundschulden zahlen Sie.

Häufige Fragen

Zum Verkauf ohne Makler

Kann ich mein Haus komplett ohne Makler verkaufen?

Ja, jederzeit — einen Maklerzwang gibt es nicht. Pflicht ist nur der Notar (§ 311b BGB). Ohne Makler übernehmen Sie Preisfindung, Inserat, Besichtigungen und Finanzierungsprüfung selbst — oder Sie verkaufen direkt an einen Ankäufer und überspringen die Vermarktung ganz.

Was kostet der Hausverkauf ohne Makler?

Die Provision entfällt. Es bleiben Notar- und Grundbuchkosten (überwiegend Käufersache), die Löschung Ihrer Grundschulden, ggf. der Energieausweis — und Ihre Zeit: realistisch 50–100 Stunden. Beim Direktverkauf an uns entfällt auch dieser Aufwand.

Wie finde ich ohne Makler den richtigen Preis?

Über Transaktionsdaten der Gutachterausschüsse (Grundstücksmarktberichte, BORIS) statt über Portal-Angebotspreise, die oft 5–15 % zu hoch liegen. Eine kostenlose Ersteinschätzung bekommen Sie auch bei uns — ohne Verpflichtung.

Was ist das größte Risiko beim Privatverkauf?

Die Käuferfinanzierung — viele Privatverkäufe platzen kurz vor dem Notartermin, weil die Bank des Käufers abspringt. Finanzierungsbestätigung zeigen lassen — oder einen Käufer wählen, dessen Finanzierung vor der Beurkundung steht.

Wann lohnt sich trotz allem ein Makler?

Bezugsfrei, gefragte Lage, guter Zustand, kein Zeitdruck: Dann kann ein guter Makler mehr erzielen, als er kostet. Das sagen wir so deutlich, weil Ehrlichkeit hier die einzige Empfehlung ist, die uns glaubwürdig macht, wenn wir sagen: Für Tempo, Diskretion und schwierige Objekte sind wir die bessere Adresse.

Julian & Lukas Hecht Geschäftsführer der Hecht Immobilien GmbH · Amtsgericht Charlottenburg, HRB 259588 B · Mariendorfer Damm 85, 12109 Berlin · Wer hier kauft →
Der kurze Weg

Oder Sie überspringen die Vermarktung ganz

Drei Zeilen zu Ihrem Objekt — und Sie haben in der Regel innerhalb von 48 Stunden eine ehrliche Zahl, mit der Sie alle drei Wege vergleichen können.

030 585 816 732

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